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Impressionen und Programm der digitalen Tagung am 24. Juni 2021

6. Dortmunder Symposium der Empirischen Bildungsforschung „Optimierung schulischer Bildungsprozesse – What works?“



Herausgeberband zur Tagung

Leerer, grauer Platzhalter für ein Herausgeberwerk © Waxmann

Dieser sechste Band der Reihe „Dortmunder Symposium der Empirischen Bildungsforschung“ umfasst die bei der Tagung diskutierten Beiträge und wirft zunächst einen Blick auf die Wirkung, Effekte und Einflussfaktoren von Schülerfeedback. Ebenso werden unter anderem die Fragen gestellt, wie man eine individuelle Förderung von Schülern und Schülerinnen optimieren kann, und wie eine Klassenführung auf Distanz kognitive Aktivierung und konstruktive Unterstützung bieten kann.

Weitere Informationen


Programm

10:30

Eröffnung und Einführung in das Thema

Prof. Dr. Nele McElvany (Geschäftsführende Direktorin des IFS)
 

Grußworte

Prof. Dr. Sabine Hornberg (Dekanin der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung)
MinDirig. Dr. Stefan Luther (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
11:00

Plenumsvortrag: Optimierung schulischer Bildungsprozesse – What works?

Prof. Dr. Ulrich Trautwein (Eberhard Karls Universität Tübingen)

Kurzkommentare aus Fachdidaktik und Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Mirjam Steffensky (Universität Hamburg)
Prof. Dr. Isabell van Ackeren (Universität Duisburg-Essen)

und Plenumsdiskussion
12:30 Mittagspause und Wahl des besten Posters
13:30 Verleihung Posterpreis gestiftet vom Waxmann Verlag
13:35

Kurzvorträge der Nachwuchswissenschaftler/innen

Dr. Julia Frohn (Humboldt-Universität zu Berlin und Goethe-Universität Frankfurt)
mit Kommentar von
Dr. Prof. Dr. Silke Hertel (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)

Dr. Maximilian Knogler (Technische Universität München)
mit Kommentar von
Prof. Dr. Alexander Kauertz (Universität Koblenz-Landau)

Dr. Sebastian Röhl (Pädagogische Hochschule Freiburg)
mit Kommenar von
Prof. Dr. Marcus Hasselhorn (DIPF – Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation)

Nadine Sonnenburg, Technische Universität Dortmund
mit Kommentar von
Prof. Dr. Cordula Artelt (LIfBi – Leibniz-Institut für Bildungsverläufe)
14:20

Vorstellung und Diskussion einer zentralen, aktuellen Studie:
Fachintegrierte Leseförderung Bayern (FiLBY)

Prof. Dr. Anita Schilcher (Universität Regensburg)

und Plenumsdiskussion

15:00 Kaffeepause
15:30

Themenstatement: Nutzbarmachung von Ergebnissen aus der Interventionsforschung für Wissenschaft und Praxis

Prof. Dr. Elmar Souvignier (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

und Plenumsdiskussion

16:00

Standpunktdiskussionen zu „Potentiale und Grenzen: Labor- vs. Feldforschung”

Fokus Feldforschung Prof. Dr. Harm Kuper (Freie Universität Berlin)

Fokus Laborforschung Prof. Dr. Claudia von Aufschnaiter (Justus-Liebig-Universität Gießen)

und Plenumsdiskussion

16:45

„Ask the Expert“ Plenumsdiskussion mit allen Referent/innen

17:15 Abschluss

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.