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Ab Oktober 2022 am IFS

PuS-SeL – Problemlösen und Strategien – Selbstregulation beim Lernen

Das Projekt PuS-SeL untersucht Komponenten, Einflussfaktoren und Ansätze zur Förderung von Selbstregulation beim Lernen von Grundschüler*innen. Dabei möchten wir herausfinden, wie sich Lernende in der kognitiven und motivationalen Selbstregulation unterscheiden, um insbesondere Schüler*innen, die Schwierigkeiten mit dem Lernen oder der Regulation haben, zu unterstützen.

Projektbeschreibung

Selbstregulation beschreibt die Fähigkeit sich selbstständig Ziele zu setzen, sich zu motivieren, um an diesen zu arbeiten, geeignete Lernstrategien auszuwählen und zu nutzen und abschließend den Lernprozess zu reflektieren. Vor allem im schulischen Bereich und insbesondere beim eigenständigen Lernen zu Hause sind Schüler*innen auf die Nutzung von Selbstregulationsstrategien angewiesen.

Figur eines Kindes, das ein orangenes Puzzleteil in den Händen hält und rechts daneben ein dunkelblauer Schriftzug "PuS-SeL. Problemlösen und Strategien - Selbstregulation beim Lernen"

Da sich Lernstrategien bereits im frühen Kindesalter verfestigen, ist es von besonderer Bedeutung, Selbstregulation bereits bei jungen Kindern zu fördern. Das Projekt PuS-SeL beschäftigt sich daher mit den verschiedenen Komponenten der Selbstregulation beim Lernen von Grundschulkindern und Faktoren, die auf die Nutzung von Selbstregulationsstrategien Einfluss nehmen.

In diesem Projekt wird die Rolle individueller Voraussetzungen (wie z.B. Selbstwirksamkeit, kognitive und motivationale Prozesse und Wissen über Selbstregulationsstrategien) sowie kontextueller Faktoren (z.B. Förderung von Selbstregulation durch die Eltern und Lehrkräfte) für den Strategieeinsatz untersucht.

Wissenschaftliche Leitung

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

Externe Projektpartnerinnen und -partner

  • Stella Vosniadou (Mercator Fellow)

Weitere Informationen

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.