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ab Oktober 2022 am IFS

WieSeL – Wissen, einsetzen, fördern: Selbstregulationskompetenz von Lehrkräften

Das Projekt WieSeL beschäftigt sich mit der Selbstregulationskompetenz von Grundschullehrkräften. Im Fokus steht dabei die Frage, welche Aspekte professioneller Kompetenz von Grundschullehrkräften eine Förderung von Selbstregulation beim Lernen bei Schüler*innen unterstützen und wie Lehrkräfte ihre Selbstregulationsförderung an die Voraussetzungen der Lerngruppe anpassen. Außerdem untersuchen wir, wie Lehrkräfte selbst über Selbstregulation lernen.

Projektbeschreibung

Ziel des Projekts WieSeL ist es zu identifizieren, welche Aspekte professioneller Kompetenz von Grundschullehrkräften die Förderung von Selbstregulation bei Lernen begünstigen und wie Lehrkräfte bei der Entwicklung dieser Kompetenzen unterstützt werden können. Dabei untersuchen wir die Überzeugungen von Lehrkräften, ihre Selbstwirksamkeitserwartung, Selbstregulation im Unterricht fördern zu können, die eigene Selbstregulation der Lehrkraft, sowie das Wissen über Selbstregulation.

Umrisse eines Wiesels mit dem Schriftzug "WieSeL. Wissen, einsetzen, fördern - Selbstregulationskompetenz von Lehrkäften"

Basierend auf empirischen Befunden gehen wir dabei davon aus, dass Lehrkräfte zunächst Wissen darüber brauchen, was selbstreguliertes Lernen und Unterrichten ist, um selbst selbstreguliert vorgehen zu können und die Selbstregulation ihrer Schüler*innen im Unterricht auch wirksam zu fördern.

In der ersten WieSeL-Studie wird untersucht, welche Rolle das Wissen von Lehrkräften über Selbstregulation für die Förderung von Selbstregulation im Unterricht spielt.

Damit Lehrkräfte selbst auch zu selbstregulierten Lernenden und Unterrichtenden werden, müssen sie selbst über ein Strategierepertoire zur Regulation ihres eigenen Lernens und Unterrichtens verfügen. In unserer zweiten Studie entwickeln und evaluieren wir eine Intervention mit Instruktionsvideos, anhand derer wir die Selbstregulation von Lehramtsstudierenden fördern wollen.

Wissenschaftliche Leitung

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

Antonia Fischer (ab Oktober 2022)

Weitere Informationen

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.