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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Menschen laufen über einen gepflasterten Platz und sind mit Linien untereinander verbunden © stock.adobe.com​/​FrankBoston

Aktuelle Meldungen

IFS-Ringvorlesung mit Professorin Karen Phalet zu Stereotype Threat

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Foto mit Sabrina König, Prof. Karen Phalet und Dr. Justine Stang-Rabrig © IFS​/​TU Dortmund
Professorin Karen Phalet stellte zwei Studien zu Stereotype Threat vor.

„Stereotype Threat in the Classroom” lautete das Oberthema der dritten Sitzung der IFS-Ringvorlesung „What's new in educational research? Multidisziplinäre Perspektiven auf Forschungsprojekte in der Empirischen Bildungsforschung“. Professorin Karen Phalet (KU Leuven) stellte zwei Studien vor und erläuterte, wie Stereotype Threat in Leistungssituationen wirkt und wie Interventionen Stereotype Threat-Effekte reduzieren können. Anschließend stellten Sabrina König und Dr. Justine Stang-Rabrig Ergebnisse des DFG-geförderten Projekts zu Stereotype Threat vor, das sich mit dem Einfluss von Stereotypen in Wortschatzlernsituationen beschäftigt. Die Vortragsinhalte sowie Implikationen für Forschung und Praxis wurden abschließend im Plenum diskutiert.

Vielen Dank nochmal für die erkenntnisreichen Beiträge sowie die lebhafte Diskussion!