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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Menschen laufen über einen gepflasterten Platz und sind mit Linien untereinander verbunden © stock.adobe.com​/​FrankBoston

Aktuelle Meldungen

IFS präsentierte vielfältige Forschungsergebnisse auf der EARLI 2025 Konferenz

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Anne Kosubek, Justine Stang-Rabrig und Leonie Dargiewicz stehen zusammen vor dem Veranstaltungsgebäude © IFS​/​TU Dortmund
Das IFS präsentierte auf der EARLI 2025 in Graz innovative Forschungsbeiträge in unterschiedlichen Vortragsformaten.

Das IFS war auf der Konferenz der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI) 2025, die vom 25. bis 29. August in Graz, Österreich stattfand, vertreten und präsentierte zahlreiche Forschungsbeiträge in Vorträgen und Symposien. Unter dem Leitthema „Realising Potentials through Education: Shaping the Minds and Brains for the Future“ bot die Konferenz eine Plattform für den Austausch innovativer Ideen und Erkenntnisse.

Die Themen umfassten eine digitale Vokabelintervention sowie den Einfluss spanischer Definitionen auf das Englischlernen. Darüber hinaus wurden die unterschiedlichen Bedürfnisse von Schüler*innen diskutiert und motivierende Momente im Klassenzimmer beleuchtet. Auch die Erstellung didaktisch sensibler Aufgabenstellungen fand Beachtung, ebenso wie die Untersuchung motivationaler Faktoren bei Studierenden.

Die Konferenz bot nicht nur Raum für spannende Präsentationen, sondern auch für wertvolle Gespräche und den Austausch mit Kolleg*innen aus aller Welt. Das IFS freut sich über die inspirierenden Erkenntnisse und die Möglichkeit, neue Impulse für die Forschung zu gewinnen!