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Laufzeit 01.01.2012 - 31.12.2015

Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen - Projektgruppe Dortmund

Das Forschungsteam der „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen – StEG“ legt den Bericht „Ganztagsschule 2012/2013“ vor. Er ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Online-Befragung von 1.300 Leitungen von Schulen mit Ganztagsangeboten. Den gesamten Bericht können Sie sich hier herunterladen. 

Projektbeschreibung

Im Zentrum der Längsschnittstudie „StEG-P“ stand die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der Art und der Qualität von Gestaltungselementen im Ganztagsschulbetrieb von Grundschulen und der individuellen Wirkung auf die Schülerinnen und Schüler.

Vereinfachte Darstellung eines Steges

Um einen Einblick in die Fördereffekte von Ganztagsschulen auf das Lernen von Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe zu gewinnen, wurde in der StEG-P-Studie unter anderem

  • die Art der ganztägigen Lernorganisation,
  • die von Schülerinnen und Schülern wahrgenommene Gestaltung des Deutsch- und Sachkundeunterrichts,
  • die Gestaltung der ganztägigen Angebotsformen sowie
  • die Schülerteilnahme an spezifischen Angebotsformen in Ganztagsschulen (sowohl mit Blick auf den Umfang und die Breite der Teilnahme) untersucht.

StEG-P sollte Erkenntnisse über multikriteriale Lerneffekte von Ganztagsgrundschulen liefern, die verschiedene Angebotssettings insgesamt aber auch einzelne Angebotstypen des Ganztags bieten. Dabei wurde vor allem die Phase des Übergangs zur weiterführenden Schule in den Mittelpunkt gerückt: Die längsschnittlichen Datenerhebungen fanden in einem Zeitraum zwischen Mitte Klasse 3 bis Ende Klasse 4 statt.

Eine Grafik des Projekts StEG zur Angebotsqualität und individuelle Wirkungen von Ganztagsschulen in der Primarstufe

Wissenschaftliche Leitung

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

  • Janine Hannemann
  • Dr. Karin Lossen
  • Lea Spillebeen
  • Dr. Ariane S. Willems

Externe Projektpartnerinnen und -partner

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.