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Laufzeit 01.01.2021

TRP - Teacher Responsibility Research Program

Das persönliche Verantwortungsgefühl von Lehrkräften hat wichtige Implikationen für das Unterrichtsgeschehen. Im Teacher Responsibility Research Program werden Konsequenzen der LehrerInnenverantwortung für: (1) ihre Unterrichtspraktiken, (2) ihre Bereitschaft, sich persönlich für den Lernfortschritt insbesondere von schwächeren SchülerInnen einzusetzen und (3) ihr Wohlbefinden (z. B. Stresserleben) untersucht.

Projektbeschreibung

Weiß-schwarzer Schriftzug des Projektnamens The Teachers Responsibility Research Program

Das persönliche Verantwortungsgefühl von Lehrkräften hat wichtige Implikationen für das Unterrichtsgeschehen. Es steht beispielsweise in Zusammenhang mit dem Arbeitsaufwand, der Ausdauer und dem Engagement, das Lehrkräfte ihren SchülerInnen entgegenbringen und ist ein positiver Prädiktor für lernzielorientierte instruktionale Prinzipien. Die subjektive Verantwortung für das Lernen ihrer SchülerInnen und für ihre Unterrichtsqualität stellt eine zentrale Motivationsquelle für Lehrkräfte dar.

In dem Projekt werden Konsequenzen der LehrerInnenverantwortung für: (1) ihre Unterrichtspraktiken, (2) ihre Bereitschaft, sich persönlich für den Lernfortschritt insbesondere von schwächeren SchülerInnen einzusetzen und (3) ihr Wohlbefinden (z. B. Stresserleben) erforscht. In bereits durchgeführten Studien im Rahmen des Projekts wurden aktive wie auch angehende Lehrkräfte hinsichtlich ihrer Verantwortungsurteile in verschiedenen Unterrichtssituationen befragt. Aktuell werden im Projekt Möglichkeiten der experimentellen Beeinflussung von LehrerInnenverantwortung entwickelt, um Effekte auf die affektiven Reaktionen und das pädagogische Handeln der Lehrkräfte zu untersuchen.

Wissenschaftliche Leitung

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

Externe Projektpartnerinnen und -partner

  • Prof. Dr. S. Karabenick (University of Michigan, USA)

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.