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Wissenschaftliche Karriere

Nachwuchsförderung am IFS

Das IFS legt Wert auf eine gezielte Förderung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Phasen der akademischen Qualifikation. Das Ziel der Nachwuchsförderung ist eine umfassende methodische und fachinhaltliche Qualifikation der Promovierenden sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden. Neben der persönlichen Betreuung durch die Professorin oder den Professor wird die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch ein strukturiertes Qualifikationsprogramm sichergestellt. Dieses Programm ist speziell auf Promovierende bzw. Postdoktorandinnen und Postdoktoranden der Empirischen Bil­dungsforschung zugeschnitten.

Eine lächelnde Studentin mit Büchern in einem Arm vor mehreren Bücherregalen © New Africa​/​AdobeStock.com

Förderformate

Die Ver­an­stal­tun­gen im Rah­men dieses Pro­gramms finden in regelmäßigem Turnus in der Qualifikationsphase statt. Mit der Teil­nah­me an den Ver­an­stal­tun­gen erlangen die Pro­mo­vie­ren­den Credit Points im Rah­men des Promotionsprogramms der Fa­kul­tät. Die Ausbildungsinhalte stellen ein breites Qualifikationsportfolio sicher und legen so eine fundierte Grundlage für die wei­te­ren Karrieren.

Veranstaltung Ziele Kurzbeschreibung Themenbeispiele
Basiscurriculum


 
Vermittlung grundlegender Qualifikationen für das wissenschaftliche Arbeiten Das Basiscurriculum findet in jedem Wintersemester statt und ist für Promovierende in der Anfangsphase konzipiert. Es führt in grundlegende wissenschaftspraktische und wissenschaftstheoretische Themen ein. „Wissenschaftliche Tagungen & Vorträge“, „Wissenschaftliches Schreiben & Präsentieren“, „Module & Ansätze für interaktive Lehrformen“
Fortgeschrittenencurriculum Vermittlung vertiefter methodischer Kenntnisse Das Fortgeschrittenencurriculum richtet sich an fortgeschrittene Promovierende sowie Postdoktorandinnen und Postdoktoranden. In den in der Regel jedes Sommersemester stattfindenden Seminaren werden durch interne und externe Expertinnen und Experten vertiefte methodische Kenntnisse vermittelt. „Mehrebenenmodelle mit Mplus“, „Videographie im Unterricht: Datenerfassung, ­‐verarbeitung und Auswertungsstrategien“, "Längsschnittstudien"
Seminar Aktuelle Befunde der Empirischen Bildungsforschung Jährliche Präsentation und inhaltliche Diskussion des Promotionsvorhabens Im Rahmen des Seminars stellen Promovierende den gegenwärtigen Stand ihrer Dissertation vor. An dem Seminar nehmen in jedem Semester Studierende, die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Professorinnen und Professoren des IFS teil. Neben einer allgemeinen Diskussion des Vortrags profitieren die Promovierenden von einer zusätzlichen Rückmeldung durch eine/einen im Vorfeld ausgewählte/n promovierte Mitarbeiterin/promovierten Mitarbeiter. Dissertationsthemen
Promovierendenkonferenz (PromoKon) Diskussion und Unterstützung des strukturellen Fortgangs und der Begleitung des Prozesses der Dissertationsvorhaben In Kleingruppen, bestehend aus einer/einem Professorin/Professor, einer/eines Promovierten und bis zu sechs Promovierenden, stellen die Doktorandinnen und Doktoranden den strukturellen Stand im Kontext des Ablaufs ihres Promotionsvorhabens anhand eines Portfolios sowie eines Orientierungsbogens dar und können spezifische Unterstützungsbedarfe kommunizieren. Diese Veranstaltung wird am Ende jedes Semesters durchgeführt und wird von allen Promovierenden besucht. Aktueller Stand der Dissertationsvorhaben
Ringvorlesung Experteninput und Austausch zu relevanten und aktuellen Themen der Empirischen Bildungsforschung Im Rahmen der Ringvorlesung präsentieren wöchentlich renommierte nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem jeweiligen Themengebiet ihre aktuelle Forschung. Die Veranstaltung findet jedes Sommersemester statt. Es nehmen alle Institutsmitglieder sowie Studierende der Fakultät teil und diskutieren mit den Expertinnen und Experten aktuelle Forschungsbefunde und Perspektiven für die Empirische Bildungsforschung. "Civic Literacy", "Empirische Bildungsforschung in der Metropolregion Ruhr", „Schulen in herausfordernden Lagen/Schools in Challenging Circumstances“
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Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.