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Laufzeit 01.06.2019 - 30.11.2022

Lern- und Leistungssituationen im Kontext der Digitalisierung

Das Projekt LL digital befasst sich mit den Effekten von digitalen Medien auf die sprachliche Kompetenz von Grundschülerinnen und Grundschülern in Lern- und Leistungssituationen.

Projektbeschreibung

Digitale Medien bieten im Bildungsbereich sowohl Möglichkeiten als auch Herausforderungen. Das Projekt LL digital untersucht, wie der Einsatz von digitalen Medien die sprachliche Kompetenz von Grundschülerinnen und Grundschülern beeinflussen kann. Das Projekt kombiniert qualitative und quantitative Methoden. Mit einer Interviewstudie wird untersucht, wie digitale Medien in den Unterricht eingebunden werden und welche Auswirkungen dies in der Wahrnehmung von Lehrkräften in Lernsituationen im Bereich Lesen auf die Grundschülerinnen und Grundschüler hat.

Grün-blauer und schwarzer Schriftzug des Projektnamens LL-digital

Weiterhin werden die Effekte von verschiedenen digitalen Testformaten auf die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler untersucht. Dabei werden Tests mit einer festgelegten Fragenreihenfolge am Papier und am Computer und computerbasierte Tests mit einer fähigkeitsangepassten (adaptiven) Fragenreihenfolge eingesetzt. Unterschiede zwischen diesen drei Testformaten werden hinsichtlich der Testleistung, Testmotivation und Testängstlichkeit unter Berücksichtigung von Hintergrundvariablen wie der Computervertrautheit, der Lesemotivation oder des sozioökonomischen Status untersucht. Ursachen für Unterschiede zwischen den Testformaten, die auf kognitive oder meta-kognitive Unterschiede zurückgeführt werden können, werden dabei ebenfalls beachtet. 

Ziel des Projektes ist es, ein besseres Verständnis für die Chancen und Herausforderungen, die digitale Medien im Bereich Lesen in der Grundschule mit sich bringen, zu erreichen.

Wissenschaftliche Leitung

Operative Projektleitung

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.