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Laufzeit 01.01.2009 - 31.12.2012

Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (2011) / Progress in International Reading Literacy Study (2011)

IGLU 2011 (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) / PIRLS 2011 (Progress in International Reading Literacy Study) ist eine von der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) initiierte Schulleistungsstudie.

Projektbeschreibung

Mit IGLU-PIRLS wird international vergleichend das Leseverständnis von Schülerinnen und Schüler am Ende der vierten Jahrgangsstufe untersucht, mit dem Anliegen, zuverlässige Informationen über den Wissens- und Fertigkeitsstand der Schülerinnen und Schüler in den teilnehmenden Staaten zu erlangen. Damit wird das Ziel einer dauerhaften Verbesserung der Qualität von Schule und Unterricht verfolgt, wobei IGLU-PIRLS dazu beiträgt, konkrete Handlungsempfehlungen zur Unterstützung und Optimierung von Schulen formulieren zu können.

Iglu mit sitzenden Kind und grauen Buch, sowie rot-schwarzer Schriftzug des Projektnamens IGLU 2011

An IGLU-PIRLS 2011 beteiligten sich 56 Staaten und Regionen bzw. Bildungssysteme, davon 9 als Benchmark-Teilnehmer. Die Bundesrepublik Deutschland nimmt auf Beschluss der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und gemäß einer Vereinbarung zwischen der KMK und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) an dieser Untersuchung teil.

Um Entwicklungstendenzen aufzeigen zu können, wird IGLU-PIRLS im Abstand von fünf Jahren wiederholt. Mit der Erhebung 2011 wurde IGLU-PIRLS zum dritten Mal durchgeführt, wobei sich Deutschland bereits an den ersten beiden Zyklen beteiligt hat (IGLU-PIRLS 2001 und IGLU-PIRLS 2006).

2011 fiel der Erhebungszeitpunkt von IGLU-PIRLS erstmalig mit TIMSS (Trends in International Mathematics and Science Study), ebenfalls eine Studie der IEA, zusammen. In Deutschland wurden beide Studien mit einer gemeinsamen Stichprobe durchgeführt und so für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler Leistungswerte in drei Kompetenzdomänen ermittelt.

Die Haupterhebung erfolgte im Frühsommer 2011 in allen 16 Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Untersucht wurde eine für Deutschland repräsentative Stichprobe von Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangstufe aus 198 Grund- und Förderschulen, wobei etwa 4.000 Kinder teilnahmen.

Wissenschaftliche Leitung

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.