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Laufzeit 01.01.2015 - 31.03.2018

Schule digital - der Länderindikator

Das Ziel des Projekts Schule digital – der Länderindikator bestand darin, vertiefend im deutschen Schulsystem im Bundesländervergleich den Einsatz digitaler Medien im Unterricht zu untersuchen. Dazu wurden jährlich Lehrerbefragungen mit wechselnden thematischen Schwerpunkten durchgeführt.

Projektbeschreibung

Mit dem Projekt Schule digital – der Länderindikator wurde das Ziel verfolgt, die Bedeutung des Lernens mit und über digitale Medien in der Wissens- und Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts aufzuzeigen und umfassend im deutschen Schulsystem zu untersuchen. Damit wurde ein gezieltes Bildungsmonitoring über den Einsatz digitaler Medien im schulischen Kontext erstellt, das erstmals einen Bundesländervergleich in diesem Bereich zulässt. In der dreijährigen Projektlaufzeit mit jährlichen repräsentativen Lehrerbefragungen wurden Trends abgebildet und zudem wechselnde thematische Schwerpunkte im Bereich der schulischen Medienbildung fokussiert.

Blau-graues Icon und blau-grauer Schriftzug des Projektnamens Schule digital - der Länderindikator

Unterschiedliche Bereiche im Kontext der schulischen Medienbildung wurden beleuchtet und im Bundesländervergleich fokussiert. In der Projektlaufzeit wurden anhand von jährlichen Lehrerbefragungen grundlegende Bedingungen des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht der Sekundarstufe I im Trend abbildbar. Dabei standen Fragestellungen hinsichtlich (1) der IT-Ausstattung der Schulen, (2) der Nutzung von digitalen Medien im Unterricht, (3) der Selbsteinschätzung medienbezogener Kompetenzen der Lehrkräfte sowie (4) der Förderung von medienbezogenen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Zudem standen jährlich weitere thematische Schwerpunkte im Fokus. Im Rahmen des Länderindikators 2015 wurden weitere Bedingungen der schulischen Nutzung digitaler Medien vertieft, der Länderindikator 2016 umfasste den Schwerpunkt der medienbezogenen Lehrerkompetenzen eingehender und mit dem Länderindikator 2017 stand die schulische Medienbildung in den MINT-Fächern im Vergleich zu den weiteren Unterrichtsfächern im Fokus. Des Weiteren wurden Medieninitiativen in ausgewählten Ländern und deren Umsetzung in der schulischen Praxis anhand von Good-Practice-Beispielen in den Blick genommen.

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Wissenschaftliche Leitung

Projektleitung

  • PD Dr. Ramona Lorenz

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

  • Manuela Endberg, M.A.

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.