Zum Inhalt
Laufzeit 01.01.2021 - 31.12.2023

Analysen zu Schwedens Abschneiden in PISA (ASIP)

Das Projekt ASIP untersucht die Repräsentativität und Validität von PISA 2018 in Schweden. Hierzu betrachtet ASIP einerseits, ob die PISA-Stichprobe repräsentativ oder verzerrt ist und analysiert andererseits Unterschiede zwischen den PISA-Tests, nationalen Tests und Schulnoten.

Förderer

  • Riksbankens Jubileumsfond

Projektbeschreibung

Das zentrale Ziel von ASIP ist es, die Validität der Testergebnisse des Programme for International Student Assessment (PISA) 2018 in Schweden zu untersuchen. Hierzu betrachtet ASIP einerseits, ob die PISA-Stichprobe repräsentativ oder verzerrt ist und analysiert andererseits Unterschiede zwischen den PISA-Tests, nationalen Tests und Schulnoten.

Blaue Kachel und weißer Schriftzug des Projektnamens ASIP

ASIP kombiniert Daten von PISA mit den reichhaltigen schwedischen Registerdaten, die Informationen zum Abschneiden der Schülerinnen und Schüler in nationalen Tests, Schulnoten sowie umfangreichen Hintergrundinformationen enthalten. PISA wird in Schweden kontrovers in Forschung und die politischen Entscheidungsträger diskutiert, aber sind die Ergebnisse auch vertrauenswürdig? ASIP will diese Frage beantworten.

Wir kombinieren PISA 2018-Daten mit Registerdaten aus Schweden. Wir werden eine Non-Response-Bias-Analyse,  CFA-Modellierung und Moderationsanalysen durchführen, um die Repräsentativität von PISA in Schweden und die Messeigenschaften des PISA-Tests zu untersuchen.

Wissenschaftliche Leitung

Externe Projektpartnerinnen und -partner

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.