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Laufzeit 01.02.2011 - 31.01.2016

Schulen im Team - Übergänge gemeinsam gestalten

Das Projekt untersuchte die Gestaltung des Übergangs von der Grundschule in die weiterführende Schule und erprobte Möglichkeiten der Verankerung von Übergangsstrategien als gemeinsame Verantwortung der Bildungsakteure und –akteurinnen einer Region. Zu diesem Zweck wurden in acht Modellkommunen 29 lokale Netzwerke aus über 160 abgebenden und aufnehmenden Schulen gebildet. Die Schulnetzwerke sollten innovative (Problemlöse-) Strategien entwickeln, die an die spezifischen Bedarfe der beteiligten Netzwerkschulen anschließen. Unterstützung erhielten die Kommunen sowie die teilnehmenden Schulen durch ein wissenschaftliches Konsortium sowie das IFS, das zudem eine koordinierende Funktion im Rahmen des Projektes einnahm.

Projektbeschreibung

Schulen im Team - Übergänge gemeinsam gestalten war ein Projekt der Stiftung Mercator und des Instituts für Schulentwicklungsforschung in Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Projekt waren acht ausgewählte Kommunen in NRW aufgefordert, den „Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule“ zu einem zentralen Handlungsfeld zu machen und dazu „Schulen im Team“-Netzwerke von abgebenden und aufnehmenden Schulen zu bilden und zu moderieren.

Blau-schwarzer Schriftzug des Projektnamens Schulen im Team - Unterricht gemeinsam entwickeln

In den teilnehmenden Kommunen war das Regionale Bildungsbüro die koordinierende Instanz. Es bearbeitete das Thema Übergang in Form eines kommunalen Handlungsplans und begleitete und unterstützte die Schulnetzwerke.

Die Regionalen Bildungsbüros wie auch die Schulen der Netzwerke erhielten durch das Institut für Schulentwicklungsforschung und das wissenschaftliche Konsortium des Projekts, bestehend aus Prof. Dr. Wilfried Bos (IFS/ TU Dortmund), Prof. Dr. Silvia-Iris Beutel (TU Dortmund) und Stefanie van Ophuysen (WWU Münster), fachliche Unterstützung in Form von Beratung und Fortbildungen.

Das Projekt wurde vom Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) wissenschaftlich begleitet, wobei die Leitfragen der wissenschaftlichen Begleitforschung sowohl auf der Ebene der Regionalen Bildungsbüros, als auch auf der Ebene der Netzwerke und der Einzelschulen angesiedelt waren. Es gab verschiedene Unterprojekte:

  • SiTe - Schulen im Team: Unterrichtsentwicklung durch lokale Vernetzung in Duisburg und Essen. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Mercator
  • SiT Do - Schulen im Team Dortmund: Unterrichtsentwicklung durch lokale Vernetzung in Dortmund. Eine Erweiterung des bereits seit 2007 in Duisburg und Essen erprobten Projekts. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Mercator
  • SiT Ü -  Schulen im Team - Übergänge gemeinsam gestalten. Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule als gemeinsame Gestaltungsaufgabe

Wissenschaftliche Leitung

Operative Projektleitung und stellvertretende Projektleitung

  • PD Dr. Hanna Pfänder (geb. Järvinen)

Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter

  • Norbert Sendzik
  • Johanna Otto
  • Katharina Sartory

Veröffentlichung der Ergebnisse

Weitere Informationen unter http://www.schulen-im-team.de/

Anfahrt & Lageplan

Die günstigsten Autobahnabfahrten finden Sie auf der B 1/A 40 (Dort­mund-Barop) (näher zum Cam­pus Nord) und auf der A45 (Dort­mund-Eichlinghofen). An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert. Im lokalen Straßennetz finden sich Wegweiser zum Cam­pus Nord, auf dem sich auch der Cam­pus Treff befindet. Von der Emil-Figge-Straße führt die Einfahrt Nr. 18 und vom Vogelspothsweg die Einfahrt Nr. 23 zu Parkplätzen in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Vom Hauptbahnhof Dort­mund fährt auf Gleis 7 die S-Bahn „S1“ in Rich­tung Solingen bis zur Haltestelle „Dort­mund-Uni­ver­si­tät“ (Preisstufe A). Die S-Bahn fährt in der Hauptzeit an Werktagen im 15-Minuten-Takt und benötigt ca. 6 Minuten. Von Düsseldorf aus fährt die S-Bahn im 30-Minuten-Takt. Direkt an der S-Bahn-Station finden Sie das CDI-Ge­bäu­de, in dem sich das Institut für Schul­ent­wicklungs­forschung befindet.

Zu den Wahrzeichen der Uni­ver­si­tät gehört die H-Bahn, die auf dem Cam­pus-Nord zwei Endpunkte hat. Der eine befindet sich direkt über der S-Bahn-Station und ist von ihr bequem mit Aufzügen erreichbar. Der andere befindet sich im Zen­trum des Cam­pus Nord an der Brücke zwischen der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und der Mensa, gleich neben dem Au­di­max. Die H-Bahn fährt von hier aus zum Cam­pus Süd und zum Stadtteil Eichlinghofen.

Dort­mund hat einen Flugplatz, der mit einigen Zielen in Mitteleuropa verbunden ist. Regelmäßige Flugverbindungen gibt es bei­spiels­weise nach Amsterdam, Berlin, Dresden, Katowice, Krakau, Leipzig-Halle, London, Mün­chen, Nürnberg, Paris, Posen, Stuttgart, Wien und Zürich. Für die rund 20 Ki­lo­me­ter vom Flugplatz Dort­mund zum Cam­pus kann man den Bus zum Hauptbahnhof und von dort die S-Bahn benutzen. Schneller ist in der Regel die Nutzung eines Taxis. Weitaus mehr in­ter­na­ti­o­na­le Flugverbindungen bietet der etwa 60 km entfernte Rhein-Ruhr-Flughafen in Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.