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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

IFS Publikation in der Top Ten der am häufigsten zitierten Artikel

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Cover des Artikels und Portraits der drei Autor*innen © IFS​/​ TU Dortmund, Wiley, iStock​/​ Ideas Studio
Die Publikation von Ruben Kleinkorres, Justine Stang-Rabrig und Nele McElvany wurde vom Journal of Research on Adolescence ausgezeichnet!

Das IFS gratuliert herzlich: Die Publikation „The longitudinal development of students' well-being in adolescence: The role of perceived teacher autonomy support“ von Ruben Kleinkorres, Justine Stang-Rabrig und Nele McElvany gehört zu den Top Ten der am meisten zitierten Artikel, die im Jahr 2023 im Journal of Research on Adolescence erschienen sind und wurde mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

In der Studie wurde untersucht, wie die zeitliche Entwicklung der wahrgenommenen Unterstützung durch Lehrkräfte in Bezug auf Autonomie mit Veränderungen im Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern zusammenhängt. In diesem Zusammenhang wurden Daten von insgesamt 3446 Schüler*innen aus Deutschland analysiert. Die Ergebnisse konnten aufzeigen, dass die Zufriedenheit mit der Schule, die Schulfreude und die selbst eingeschätzte Gesundheit im Laufe der Zeit abnahmen, während die soziale Integration stabil geblieben ist. Auch die wahrgenommene Unterstützung durch Lehrer*innen nahm zwischen den Klassen 5 und 9 ab. Insbesondere zeigte sich, dass Veränderungen in der wahrgenommenen Autonomieunterstützung durch Lehrer*innen mit der Entwicklung einzelner Wohlbefindensindikatoren zusammenhingen. Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse, dass die wahrgenommene Autonomieunterstützung durch Lehrer*innen eine zentrale Rolle für das Wohlbefinden von Jugendlichen spielt.

Wir freuen uns für Ruben Kleinkorres, Justine Stang-Rabrig und Nele McElvany!

Den Artikel finden Sie hier.