IFS präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse auf der GEBF in München

Der 13. Kongress der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung steht unter dem Motto „Bildungsforschung für technologiebedingte gesellschaftliche Entwicklungen“ und findet 2026 an der Technischen Universität München statt. IFS-Mitarbeiter*innen stellen in vielfältigen Beiträgen ihre aktuellen Forschungsergebnisse vor.
Am 16.03. werden im Rahmen von Symposien Ergebnisse vorgestellt zu den Themen „Relevanz sprachbezogener Motivation und Effekte einer digital-gestützten Sprachförderung in der ersten Klasse“ (PD Dr. Annika Ohle-Peters, Svenja Wehrhöfer, Leonie Dargiewicz), „Wirksamkeit einer digital-gestützten Grammatikförderung für Erstklässler*innen unter Berücksichtigung differenzieller Effekte“ (mit Svenja Wehrhöfer, Leonie Dargiewicz, Dr. Ulrich Ludewig, PD Dr. Annika Ohle-Peters, Professorin Nele McElvany), „Schulweite Interventionsansätze zur Förderung des beruflichen Wohlbefindens von Lehrkräften: Eine Forschungssynthese“ (Gyde Wartenberg (HU Berlin), Josina Schriek (HU Berlin), Jun.-Prof. Justine Stang-Rabrig) und „Lehrkraft-Wohlbefinden und Schüler*innen-Outcomes: Unterrichtsqualität als Schlüsselfaktor“ (Dr. Ruben Kleinkorres, Juniorprofessorin Justine Stang-Rabrig).
Am 17.03. geht es weiter mit Beiträgen zu „Zwischen Wissen und Wahrnehmung: Die Genauigkeit der Selbsteinschätzung politischen Wissens und ihre Verknüpfung mit politischen Einstellungen“ (Dr. Pascal Alscher), „Qualität von Lernumgebungen in der Sekundarstufe: Unterstützung als Schutzfaktor gegen Schulentfremdung“ (Dr. Alyssa Grecu, Dr. Katharina Molitor, Sira Neuhaus), und „Mathematikleistungen von Mädchen und Jungen – zur Relevanz schulischen und sozioemotionalen Faktoren“ (Dr. Katharina Molitor, Dr. Alyssa Grecu).
Am 18.03. schließen der Beitrag “Zwischen bekannten Stereotypen und schulbezogenen Einstellungen von Lehramts-studierenden gegenüber arabisch gelesenen Schüler*innen“ (Jun.-Prof. Justine Stang-Rabrig, Prof. Meike Bonefeld (Uni Freiburg), Dr. Christin Laschke (IPN Kiel), Dr. Anita Tobisch (Uni Augsburg)) und ein letztes Symposium zum Thema „Wohlbefinden im schulischen Kontext“ mit dem Beitrag „Längsschnittliche Entwicklung von Zufriedenheit in der Sekundarstufe I: Eine latente Transitionsanalyse“ (Carina Lohmeier, Dr. Katharina Molitor, Juniorprofessorin Justine Stang-Rabrig, Professorin Nele McElvany) die IFS-Beiträge ab.
Wir wünschen allen Teilnehmenden eine erkenntnisreiche Tagung mit neuen Impulsen!





