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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Bild von Menschen auf einem hell gekachelten Platz aus der Vogelperspektive, wobei verschiedene Menschen mit schwarzen Linien verbunden sind © Orbon_Alija​/​istock.com

Aktuelle Meldungen

Beitrag in Journal for Technology, Pedagogy and Education erschienen

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Dunkelblauer Schriftzug des Publikationtitels "Relevance of pre-service teacher training to use ICT for the actual use in classrooms - focus on German secondary schools" © Routledge
Lorenz, R., Heldt, M. & Eickelmann, B. (2022). Relevance of pre-service teacher training to use ICT for the actual use in classrooms - focus on German secondary schools. Journal for Technology, Pedagogy and Education. https://doi.org/10.1080/1475939X.2022.2129772

Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht und die Förderung der Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern im Bereich der Medienkompetenz und des computational thinking erfordern eine umfassende Ausbildung von Lehrkräften im Kontext der Digitalisierung. Es war jedoch unklar, ob eine solche Ausbildung mit einem häufigeren Einsatz von digitalen Medien im Unterricht und der Förderung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler verbunden ist. Zudem war nicht hinreichend untersucht, ob die Häufigkeit des Einsatzes digitaler Medien mit der praktischen Erfahrung der angehenden Lehrkräfte zusammenhängt. Diese Fragen wurden auf der Grundlage einer repräsentativen Umfrage unter Lehrkräfte der Sekundarstufe I in Deutschland (N = 1218) mittels logistischer Regressionsanalysen untersucht. Unter Berücksichtigung weiterer Variablen auf Schul- und Lehrkräfteebene konnte gezeigt werden, dass das selbst eingeschätzte technological pedagogical and content knowledge (TPACK) der Lehrkräfte der relevanteste Prädiktor für die Häufigkeit des Einsatzes digitaler Medien und die Förderung des computational thinking ist. Insgesamt zeigten sich kaum Unterschiede zwischen den beiden Phasen der universitären Lehrkräfteausbildung und des Referendariats bzw. Vorbereitungsdiensts.