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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Digitale Kompetenzen nach Klasse 4: Deutschland im EU-Vergleich hinten

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Grundschulkind arbeitet am Tablet © stock.adobe.com​/​zulfiska
Kinder in Deutschland fühlen sich am Ende der 4. Klasse für das digitale Lernen eher schlecht vorbereitet

Im Vergleich zu Kindern in anderen EU-Staaten schätzen weniger Viertklässler*innen in Deutschland ihre digitalen Kompetenzen als hoch ein. Das zeigen Daten der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU), die auf repräsentativen Erhebungen in 19 EU-Teilnehmerstaaten basieren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich in Deutschland vergleichsweise mehr Kinder im Umgang mit digitalen Medien nicht ausreichend sicher fühlen, um gut auf das digitale Lernen in der weiterführenden Schule vorbereitet zu sein. Der kompetente Umgang mit digitalen Medien gilt heutzutage als Schlüsselkompetenz und ist entscheidend für den weiteren schulischen Erfolg sowie für die spätere berufliche und gesellschaftliche Teilhabe.

Weitere Informationen: Pressemitteilung