Forschung am IFS
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFS forschen in interdisziplinär zusammengesetzten Teams zu den genannten Themen der empirischen Schulentwicklungs- und Bildungsforschung, wobei insbesondere erziehungswissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien diskutiert, weiterentwickelt und empirisch überprüft werden. In Abhängigkeit vom jeweiligen Forschungsprojekt kommen dabei eine Vielzahl von Forschungsdesigns (z.B. Längsschnitt, Large-Scale, Experiment, Intervention), Erhebungsmethoden (u.a. Fragebögen, Interviews, Kompetenztests, Videographie) und quantitativen und qualitativen Auswertungsmethoden zum Einsatz.

Das IFS beteiligt sich aktiv durch Publikationen, Vorträge und Konferenzbeteiligungen sowie durch interdisziplinäre Verbundforschungsprojekte am nationalen und internationalen fachwissenschaftlichen Austausch. Zudem pflegt das IFS enge Kontakte zu Schulen und weiteren Strukturen der Bildungsadministration. Diese Praxisnähe mit dem damit verbundenen Wissenstransfer und der nationale und internationale fachwissenschaftliche Austausch machen in ihrer Kombination eine besondere Stärke des Instituts aus.
Forschungsbericht
In regelmäßigen Abständen veröffentlicht das IFS seine Aktivitäten in einem Forschungsbericht und stellt diesen zum Download als PDF bereit: Forschungsbericht 2022-2023.
Aktuell laufende Forschungsprojekte am IFS
Aktuelles aus der Forschung
Lehrkräftebefragung zu Wohlbefinden und KI gestartet: Jetzt teilnehmen!
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Im internationalen Kooperationsprojekt WO|GEN, das gemeinsam mit Prof. Dr. Rebecca Collie von der University of New South Wales (UNSW) Sydney, Australien, durchgeführt wird, sind die Erhebungen gestartet. Die Umfrage richtet sich an alle Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen und zielt darauf ab, das berufliche Wohlbefinden und die KI-Nutzung sowie die damit einhergehenden beruflichen Ressourcen und Herausforderungen, die Lehrkräfte erleben, zu untersuchen.
Kompetente und sich im Beruf wohlfühlende Lehrkräfte sind unerlässlich, damit Schulen effektiv und erfolgreich funktionieren können. Aufgrund unterschiedlicher Anforderungen im Berufsleben gehören Lehrkräfte allerdings zu einer Berufsgruppe mit einem erhöhten Risiko für berufliches Stress- und Belastungserleben. Die rapiden technologischen Entwicklungen beispielsweise im Bereich generative KI können dabei einerseits Entlastung bieten, andererseits aber auch neue Herausforderungen mit sich bringen.
Die Studie WO|GEN verfolgt daher das Ziel, berufliche Ressourcen und Herausforderungen zu identifizieren, die mit dem Wohlbefinden von Lehrkräften zusammenhängen. Insbesondere wird dabei auch die Rolle von generativer KI berücksichtigt und untersucht, welche institutionellen und individuellen Faktoren den Einsatz dieser Technologien im schulischen Kontext beeinflussen.
Interessierte Lehrkräfte können unter folgenden Link an dem Projekt teilnehmen: Studie WO|GEN


























