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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Bundesweiter Vorlesetag – Lieblingslektüre von Bildungsforscher*innen

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Eine Familie liest gemeinsam ein Buch. © stock.adobe.com​/​Robert Kneschke
Bildungsforscher*innen stellen zum Bundesweiten Vorlesetag ihre Lieblingsvorleselektüre vor.

Vorlesen ist eine wertvolle Aktivität, die nicht nur die Lesekompetenz fördert, sondern auch das Sprachverständnis und den Wortschatz erweitert. Während des Vorlesens erleben Zuhörer Geschichten auf eine lebendige Weise, was ihre Vorstellungskraft anregt und ihre Konzentration stärkt. Zudem schafft das gemeinsame Lesen eine emotionale Bindung zwischen dem Vorlesenden und dem Zuhörer, was das Interesse am Lesen weiter steigern kann. Insgesamt spielt Vorlesen eine entscheidende Rolle in der sprachlichen und kognitiven Entwicklung von Kindern.

Zum heutigen Bundesweiten Vorlesetag verraten IFS-Bildungsforscher*innen ihre Lieblingsvorleselektüre:

  • Prof. Dr. Nele McElvany (Geschäftsführende Direktorin): „Der Leuchtturm auf den Hummerklippen“ von James Krüss & „Die 13 1/2 Leben des Käpt‘n Blaubär“ von Walter Moers
  • Dr. Ruben Kleinkorres: „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ von Sam MacBratney und Anita Jeram
  • Dr. Olena Kryshko: „Wo ist Mami?“ von Axel Scheffler und Julia Donaldson
  • PD Dr. Ramona Lorenz: „Der kleine Drache Kokosnuss“ von Ingo Siegner
  • Dr. Ulrich Ludewig: „Gute Nacht Gorilla“ von Peggy Rathmann
  • PD Dr. Rolf Strietholt: „Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ von Marc-Uwe Kling

Viel Spaß mit der Auswahl und beim Vorlesen!