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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Menschen laufen über einen gepflasterten Platz und sind mit Linien untereinander verbunden © stock.adobe.com​/​FrankBoston

Aktuelle Meldungen

IFS auf der IRC in Dublin vertreten

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Foto von Ruben Kleinkorres (links) und Ulrich Ludewig (rechts) vor einem Plakat der IRC. © Privat
Ulrich Ludewig und Ruben Kleinkorres präsentieren Ergebnisse der IFS-Schulpanelstudie.

Ulrich Ludewig und Ruben Kleinkorres präsentierten anlässlich der 10. Ausgabe der IEA International Research Conference (IRC) in Dublin zum Tagungsthema „Researching Education and Learning“ methodische Erkenntnisse aus der IFS-Schulpanelstudie. In ihrem Vortrag zu „Student Age and Trends in Large-Scale Assessment“ nutzten sie Daten von insgesamt 4.290 Schüler*innen der 4. Klassenstufe in 2016 und 2021, um die vielschichtige Beziehung zwischen Alter und schulischer Leistung in Schuljahrgangskohorten darzulegen. In der Studie konnte gezeigt werden, dass die bloße statistische Kontrolle des Alters der Schüler*innen zur Bereinigung der Trendergebnisse zu einer erheblichen Verzerrung der Ergebnisse führte, während die statistische Kontrolle für das relative Kohortenalter, den Einschulungsstatus und den Klassenverbleib zu plausibleren Ergebnisse führte.