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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Bild von Menschen auf einem hell gekachelten Platz aus der Vogelperspektive, wobei verschiedene Menschen mit schwarzen Linien verbunden sind © Orbon_Alija​/​istock.com

Aktuelle Meldungen

IFS-Ringvorlesung mit Kaisa Leino, PhD

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Foto von Kaisa Leino, PhD, und Dr. Ulrich Ludewig © IFS​/​TU Dortmund
Kaisa Leino, PhD, stellte Forschungsergebnisse zum Thema „Reading literacy in international large scale assessments“ vor.

Im Rahmen der IFS-Ringvorlesung „What's new in educational research? Multidisziplinäre Perspektiven auf Forschungsprojekte in der Empirischen Bildungsforschung“ war das Leitthema am 12. Mai „Reading literacy in international large scale assessments“. Kaisa Leino, PhD (University of Jyväskylä, Finnland) präsentierte ihre auf internationalen large scale assessments basierende Forschung zu der Frage „Factors behind reading proficiency – do teachers matter?“. Anschließend stellte Dr. Ulrich Ludewig Ergebnisse der IFS-Schulpanelstudie vor, die gezeigt hatte, dass Viertklässler*innen 2021 schlechter lesen konnten als noch vor der Pandemie in 2016. Die Vortragsinhalte sowie Implikationen für Forschung und Praxis wurden abschließend im Plenum diskutiert.

Vielen Dank für die erkenntnisreichen Beiträge sowie die lebhafte Diskussion!