Internationale Aktivitäten am IFS
Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung. So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

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In dieser Studie wurde untersucht, inwieweit sich die von Bandura (1997) beschriebenen Quellen der Selbstwirksamkeit bei deutschen Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichem Migrationshintergrund in verschiedenen Sozialisationskontexten unterscheiden. Es wurden alle vier Quellen akademischer Selbstwirksamkeit in drei Sozialisationskontexten bei Studierenden mit und ohne Migrationshintergrund gemessen, in der Annahme, dass Unterschiede zwischen diesen Gruppen zu finden wären. Die Ergebnisse unterstützen und verfeinern Banduras sozial-kognitive Theorie, indem sie zeigen, dass selbstbezogene Konstrukte bei Schülerinnen und Schüler mit kulturell unterschiedlichem Migrationshintergrund anders funktionieren.
https://link.springer.com/article/10.1007/s11218-021-09658-3





