Forschung am IFS
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFS forschen in interdisziplinär zusammengesetzten Teams zu den genannten Themen der empirischen Schulentwicklungs- und Bildungsforschung, wobei insbesondere erziehungswissenschaftliche, psychologische und soziologische Theorien diskutiert, weiterentwickelt und empirisch überprüft werden. In Abhängigkeit vom jeweiligen Forschungsprojekt kommen dabei eine Vielzahl von Forschungsdesigns (z.B. Längsschnitt, Large-Scale, Experiment, Intervention), Erhebungsmethoden (u.a. Fragebögen, Interviews, Kompetenztests, Videographie) und quantitativen und qualitativen Auswertungsmethoden zum Einsatz.

Das IFS beteiligt sich aktiv durch Publikationen, Vorträge und Konferenzbeteiligungen sowie durch interdisziplinäre Verbundforschungsprojekte am nationalen und internationalen fachwissenschaftlichen Austausch. Zudem pflegt das IFS enge Kontakte zu Schulen und weiteren Strukturen der Bildungsadministration. Diese Praxisnähe mit dem damit verbundenen Wissenstransfer und der nationale und internationale fachwissenschaftliche Austausch machen in ihrer Kombination eine besondere Stärke des Instituts aus.
Forschungsbericht
In regelmäßigen Abständen veröffentlicht das IFS seine Aktivitäten in einem Forschungsbericht und stellt diesen zum Download als PDF bereit: Forschungsbericht 2022-2023.
Aktuell laufende Forschungsprojekte am IFS
Aktuelles aus der Forschung
BJEP-Artikel mit Beteiligung von Nele McElvany unter den Top 10 2024
- News
- Publikationen

Der Journalbeitrag „Resilience in multicultural classrooms: School relationships can protect the school adjustment of immigrant, refugee and non-immigrant children“ von Dr. Francesca Ialuna (Universität Duisburg-Essen), Dr. Sauro Civitillo (Universität Utrecht), Professorin Nele McElvany, Professorin Birgit Leyendecker (Universität Duisburg-Essen) und Professor Philipp Jugert (Ruhr-Universität Bochum) gehörte 2024 zu den zehn meistzitierten Artikeln des British Journal of Educational Psychology.
Der Artikel entstand im Rahmen des kollaborativen Forschungsprojekts „SIGN – Schulische Integration neu zugewanderter Kinder“, das vom MERCUR-Programm der Universitätsallianz Ruhr an der TU Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen gefördert wurde.
Wir gratulieren Erstautorin Dr. Ialuna, Professorin Nele McElvany und allen Ko-Autor*innen zu diesem herausragenden Erfolg!
Zum Artikel: Artikel im British Journal of Educational Psychology
























