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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Bild von Menschen auf einem hell gekachelten Platz aus der Vogelperspektive, wobei verschiedene Menschen mit schwarzen Linien verbunden sind © Orbon_Alija​/​istock.com

Aktuelle Meldungen

ICM: IFS-Vortrag zu Motivation und domänenspezifischen Karriereaspirationen

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© IFS​/​TU Dortmund
Elisabeth Graf präsentierte auf der ICM ihre Forschung zu domänenspezifischen Karriereaspirationen und deren Zusammenhang zu Motivation.

Letzte Woche fand vom 22. bis 24. Juni die 19. International Conference on Motivation and Emotion in Lissabon, Portugal statt. Im Rahmen des von Kukka-Maaria Polso organisierten Symposiums „Navigating Towards STEM: Predictors In- and Outside of Education“ präsentierte Dr. Elisabeth Graf die im Journal of Educational Psychology veröffentlichte  Studie „Domain-Specific Career Aspirations, Motivation, and Achievement Across Adolescence“. 

Darüber hinaus umfasste das Symposium Vorträge zur Rolle von beruflichen Interessen in STEM, mit Ergebnissen aus Deutschland (Kukka-Maaria Polso), Kanada (Kristy Robinson) und den USA (Kitley Kern). Die anschließende Diskussion von Daria Benden und mit allen Teilnehmenden ermöglichten einen vertieften Austausch internationaler Perspektiven zur Entwicklung von berufsbezogenen Interessen.

Die Konferenz bot spannenden Vorträge von international renommierten Forschenden zu Motivation und Emotion in höchster Qualität. Wir bedanken uns für den bereichernden Austausch, mit einem besonderen Dank an Kukka-Maaria Polso für die Organisation des Symposiums und die Organisator*innen der ICM für die erfolgreiche Veranstaltung.