Nele McElvany bei der 3. Sitzung des Bundesjugendkuratoriums
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Das Bundesjugendkuratorium (BJK) hat sich im September zu seiner dritten Sitzung in Berlin getroffen. Mitglied ist in dieser Legislaturperiode auch Professorin Nele McElvany. Als Teil der Vertretung der Wissenschaft ist ihr inhaltlicher Fokus in dem Gremium auf Fragen der Bildung junger Menschen von 6-18 Jahren gerichtet.
Neben Informationen und Diskussionen zu aktuellen Themen und Prozessen aus dem Bundesministerium und Berichten aus den Arbeitsgruppen bot die Sitzung die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Staatssekretärin Dr. Petra Bahr sowie zum Austausch über die Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe mit Dr. Carolin Söfker vom BMBFSFJ. Nele McElvany zu der Arbeit im BJK: „Das BJK bietet einen vielversprechenden Rahmen, um die großen Themen des Aufwachsens junger Menschen in Deutschland aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven und mit dem Wissen der Mitglieder aus Praxis und Wissenschaft zu bearbeiten.“ Sie selber wird sich vor dem Hintergrund ihrer Expertise und der Studien am IFS in der Arbeitsgruppe „Chancengerechte Bildung“ engagieren.
Das Bundesjugendkuratorium ist ein Sachverständigengremium mit bis zu 15 Expert*innen aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft. Es berät die Bundesregierung in grundlegenden Fragen der Kinder- und Jugendhilfe sowie in übergreifenden Themen der Kinder- und Jugendpolitik. Im Mittelpunkt der Beratung stehen gesellschaftliche Veränderungsprozesse und deren Auswirkungen auf die Lebensrealitäten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Begleitet wird der Prozess BMBFSFJ-seitig von Referatsleiterin Dr. Jana Schröder und der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendpolitik am Deutschen Jugendinstitut (DJI) unter Leitung von Dr. Pia Jaeger.




