Internationale Aktivitäten am IFS
Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung. So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Aktuelle Meldungen
IFS auf dem 54. DGPs-Kongress in Luxemburg
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Wir blicken auf einen spannenden 54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) in Luxemburg zurück. Unter dem Motto „Haltung. Vielfalt. Zukunft.“ widmete sich der Kongress aktuellen Fragen und Herausforderungen der psychologischen Forschung. Auch das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) war mit fünf Beiträgen zu Themen der Bildungs- und Schulpsychologie vertreten.
Im Rahmen eines Symposiums präsentierte Juniorprofessorin Justine Stang-Rabrig ihre Arbeit „Enhancing Teacher Well-Being – Insights, Perspectives, and Future Directions“ zu Faktoren des Lehrer*innenwohlbefindens und Ansätzen zur Unterstützung von Lehrkräften. In einem weiteren Beitrag „Stereotype Threat and Its Versatile Effects on Students’ Vocabulary, Motivation, and Well-Being“ beleuchtete sie die Auswirkungen von Stereotype Threat auf Lernen, Motivation und Wohlbefinden.
Dr. Sebastian Vogel stellte seine Forschung zu „Lehrkräfteeinschätzungen als Mediator von Einflussfaktoren auf Fähigkeitsselbstkonzept und Kompetenz“ vor.
Jonas Thiel thematisierte die Rolle von Unterrichtsqualität für sozioökonomische Unterschiede im politischen Interesse und in der Unterstützung demokratischer Werte.
Dr. Anja Riemenschneider stellte Forschung zu mehrsprachigkeitssensiblem Unterricht und Bildungsgerechtigkeit vor.
Die Beiträge des IFS griffen damit zentrale Aspekte des Kongressmottos auf – von der Bedeutung von Wohlbefinden und Zugehörigkeit über den Umgang mit Vielfalt bis hin zur Frage, wie Schule und Unterricht zukunftsorientiert und chancengerecht gestaltet werden können.
Wir danken allen Organisator*innen und Teilnehmenden für den inspirierenden Austausch!





