Internationale Aktivitäten am IFS
Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung. So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

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Was IGLU und PISA verbindet: Lesekompetenz im langfristigen Trend
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Eine neue Analyse des Instituts für Schulentwicklungsforschung (IFS) an der TU Dortmund legt nahe, dass die Lesekompetenz 15-Jähriger in Deutschland bei PISA 2025 weiter unter das Niveau von 2022 fallen könnte. Der 20-Jahres-Trend bei IGLU (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung) und PISA (Programme for International Student Assessment) der Lesekompetenz weist auffällige Gemeinsamkeiten auf. Wenn die Lesekompetenz bei IGLU in der Grundschule stieg, stagnierte oder sank, war dies fünf Jahre später auch im PISA-Lesekompetenztrend der weiterführenden Schulen sichtbar. Ein Modell, das IGLU und PISA kombiniert, ermöglicht nun hierdurch eine Einordnung der kommenden PISA-2025-Lesekompetenz-Ergebnisse basierend darauf, inwieweit sie dem bisherigen Trend entsprechen.
Weitere Informationen: Pressemitteilung und Kurzbericht





