IFS gratuliert – RUB und TU Dortmund als Exzellenzverbund ausgezeichnet

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) und die TU Dortmund werden als Exzellenzverbund in der bundesweiten Exzellenzstrategie gefördert – herzlichen Glückwunsch! Im Zentrum steht das Ruhr Innovation Lab (RIL), mit dem beide Universitäten ihre Stärken bündeln und ihre internationale Spitzenforschung weiter ausbauen wollen.
Das Ruhr Innovation Lab, ein dynamisches Zentrum für Spitzenforschung und Innovation, bündelt die Forschungsstärken der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund. Bochums interdisziplinäre Expertise in den Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften und Dortmunds Fokus auf anwendungsorientierter Technik, Datenwissenschaft und Sozialwissenschaften entfachen Synergien, die Innovation beschleunigen, Ideen in die Praxis bringen und so in die Gesellschaft hineinwirken.
Das RIL vereint die Kompetenzen der beiden Universitäten in vier Research Focal Areas: Über disziplinäre Grenzen hinweg stellen sich die Forschenden im Ruhr Innovation Lab drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen oder entschlüsseln die grundlegenden Gesetze der Natur. Von Grüner Chemie über menschenzentrierte Informatik und nachhaltige Materialien bis hin zu den fundamentalen Bausteinen des Universums – unsere Research Focal Areas vereinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, die neuartige Ideen erforschen und an Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft arbeiten.
Des Weiteren werden Forschungskompetenzen der beiden Universitäten in drei Areas of High Potetial gebündelt: Engaging Complexity – Knowledge, Media & Society; The Healty Mind in a Complex World und Engineering Complexity. Das IFS ist stark in der Area of High Potetial „The Healty Mind in a Complex World“ vertreten. In diesem Bereich wird untersucht, wie technologischer Wandel, soziale Ungleichheit, Mobilität und demografische Veränderungen die psychische Gesundheit über die gesamte Lebensspanne prägen und Bildungsbiografien beeinflussen. Ein interdisziplinäres Konsortium verbindet dazu konzeptionelle Grundlagen mit groß angelegten Längsschnittdaten, klinischer Forschung und realen Interventionen, um Resilienz und Bildungsgerechtigkeit nachhaltig zu stärken.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im RIL!





