IFS war mit vielfältigen Beiträgen auf der 90. AEPF-Tagung in Bielefeld vertreten

Wir blicken auf eine überaus erfolgreiche und inspirierende 90. AEPF-Tagung an der Universität Bielefeld zurück! Unter dem Rahmenthema „Wissen[schafft]t Ordnung?“ durften wir spannende Diskussionen führen und wertvolle neue Impulse für unsere Forschung sammeln. Es hat uns sehr gefreut, mit so vielen Kolleginnen und Kollegen in den direkten Austausch zu treten.
Das IFS war dabei mit einer großen inhaltlichen Bandbreite vertreten, die von der frühen Sprachförderung bis hin zu Fragen der schulischen Diversität reichte. Einen thematischen Schwerpunkt bildeten dabei sprachliche Kernkompetenzen: So beleuchteten Leonie Fritsch und Anja Riemenschneider unterschiedliche Facetten der Sprachbildung – von frühen Interventionen bis hin zur Umsetzung im schulischen Ganztag. Daran anknüpfend thematisierte Bengi Su Sacan die Entwicklung von Lesekompetenzen, während Lena Biele Einblicke in sprachliche Interaktionen im "Classroom talk" gab.
Neben diesen sprachlichen Schwerpunkten rückte Sira Neuhaus das hochaktuelle Thema der Diskriminierungserfahrungen im Schulkontext in den Fokus. Ergänzt wurde das vielfältige Programm durch Tom Brüggemann, der die Potenziale digitaler Lernumgebungen aufzeigte, sowie durch Alissa Müller, die sich der Messbarkeit von Wissenschaftspropädeutik in der Oberstufe widmete.
Wir bedanken uns herzlich bei der AEPF, allen Teilnehmenden und dem lokalen Organisationsteam der Universität Bielefeld für diese rundum gelungene Tagung!





