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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

NEPS-Netzwerk begleitet Evaluierung des LIfBi

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Foto eines Blocks vom LIfBi und eines Namesnschild von Professorin Nele McElvany © IFS​/​TU Dortmund
Das NEPS-Netzwerk hat die turnusmäßige Evaluierung des LIfBi am 23.10.2026 begleitet. Nele McElvany nahm als Kooperationspartnerin teil.

Alle acht Jahre werden die Institute der Leibniz-Gemeinschaft einer wissenschaftlichen Begutachtung unterzogen, die ihre Forschungsqualität, gesellschaftliche Relevanz und strategische Ausrichtung prüft. Am 23. Oktober wurde das Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg turnusmäßig evaluiert.

Das LIfBi ist die Ursprungs- und Koordinationsinstitution des Nationalen Bildungspanels (NEPS), der größten longitudinalen Bildungsstudie in Europa. Seit 2008 begleitet das NEPS-Netzwerk Kinder, Jugendliche und Erwachsene über viele Jahre hinweg und liefert mit 70.000 Teilnehmenden zentrale Daten für die Bildungsforschung in Deutschland.

Professorin Nele McElvany wurde als Vorsitzende des NEPS-Netzwerkausschusses gemeinsam mit dem Präsidenten der Universität Bamberg Professor Kai Fischbach, dem Präsidenten von GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Professor Christian Wolf und dem Direktor des Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) Professor Olaf Köller von der internationalen und interdisziplinären Begutachtungsgruppe als Vertreterin der Kooperationspartner zu der Zusammenarbeit mit dem LIfBi und den Entwicklungsperspektiven befragt.

Die Evaluierung bildete den Rahmen, die langjährige Zusammenarbeit im NEPS-Netzwerk gemeinsam zu bilanzieren. Das IFS ist seit Beginn des NEPS zentraler Netzwerkpartner: Es verantwortet durchgehend die Etappe 4 (Wege durch die Sekundarstufe I und Übergänge in die Sekundarstufe II) unter der Leitung von Professorin Nele McElvany und ist zudem Teil der wissenschaftlichen Leitung der Etappe 5 (Gymnasiale Oberstufe und Übergänge in (Fach-)Hochschule, Ausbildung oder Arbeitsmarkt). Die enge Kooperation zwischen dem LIfBi und seinen Partnerinstitutionen bildete einen zentralen Bestandteil der Diskussion. Die Kooperationspartner*innen  bekräftigten ihr Engagement für die Fortführung und Weiterentwicklung des Nationalen Bildungspanels.