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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Bild von Menschen auf einem hell gekachelten Platz aus der Vogelperspektive, wobei verschiedene Menschen mit schwarzen Linien verbunden sind © Orbon_Alija​/​istock.com

Aktuelle Meldungen

Forschungsaufenthalt von JProf. Justine Stang-Rabrig an JKU Linz

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Justine Stang-Rabrig steht auf zwischen einem großen L und einem kleinen n auf einem umgekippten i. Zusammen bilden die Buchstaben das Wort Linz. © IFS​/​TU Dortmund
Justine Stang-Rabrig macht Forschungsaufenthalt in der Abteilung für Bildungsforschung der Johannes Kepler Universität Linz.

Wie können wir das Wohlbefinden von Schüler*innen besser verstehen? Dieser und weiteren Fragen ging Justine Stang-Rabrig im Rahmen des Forschungsaufenthalts an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz, Österreich, nach. Im Mittelpunkt des Aufenthalts standen der fachliche Austausch zu aktuellen Forschungsfragen, die gemeinsame Arbeit an Manuskripten sowie die Entwicklung neuer Forschungsideen. Dabei bot der Aufenthalt Raum, bestehende Kooperationen zu vertiefen, neue Perspektiven einzubringen und gemeinsame Forschung weiterzuentwickeln.
Der Aufenthalt stärkte die wissenschaftliche Zusammenarbeit über institutionelle Grenzen hinweg und schuf wichtige Impulse für zukünftige gemeinsame Forschung zum Wohlbefinden im Bildungskontext.
Juniorprofessorin Stang-Rabrig (IFS) resümiert: „Der persönliche wissenschaftliche Austausch eröffnet neue Perspektiven auf gemeinsame Forschungsfragen und ist eine wichtige Grundlage, um innovative Ideen zu entwickeln und langfristige Kooperationen zu stärken.“