Zum Inhalt
Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Gemeinsam für bessere Bildung: Tuesdays for Education

-
in
  • News
  • Pressemeldung
  • Praxisportal
  • Institut
Strichzeichnung einer Person, die ein Buch hält © IFS​/​TU Dortmund

Digital vermittelte Informationen lesen und verarbeiten zu können, gilt als zunehmend unverzichtbar für den privaten, schulischen und beruflichen Alltag wie auch für gesellschaftliche Teilhabe und lebenslanges Lernen. Vor diesem Hintergrund geht das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Frage nach, wie digitale Medien im Grundschulunterricht eingesetzt werden, und stellte fest, dass die Nutzungshäufigkeit in Deutschland im internationalen Vergleich – auch differenziert nach verschiedenen Leseaktivitäten – noch gering ist. Die Nutzungsdauer digitaler Medien zum Suchen und Lesen von Informationen unterscheidet sich zwischen Jungen und Mädchen erheblich. Signifikant mehr Jungen lesen länger als 30 Minuten pro Tag oder gar nicht, während in der Kategorie der bis zu 30 Minuten Nutzenden signifikant mehr Mädchen sind. Aktuelle IGLU-Analysen zum Lesen in Online-Umgebungen (ePIRLS) zeigen jedoch auch, dass die Schülerinnen und Schüler überwiegend gut in einer Umgebung, die wie das Internet aussieht, lesen, interpretieren und Inhalte kritisch reflektieren können.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemeldung und im Kurzbericht.