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Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung

Internationale Aktivitäten am IFS

Die Anbindung an die internationale wissenschaftliche Community ist für das IFS von großer strategischer Bedeutung.  So ist das IFS in der nationalen und internationalen Spitzenforschung verankert. Darüber hinaus veröffentlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in englischsprachigen Fachzeitschriften oder stellen sie auf internationalen Konferenzen vor. Zudem werden regelmäßig Gastaufenthalte realisiert; so verbringen einerseits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Forschungsaufenthalte im Ausland, und andererseits kommen Gastdozierende aus dem Ausland für Forschungsaufenthalte, Projektaustausch oder Gastvorträge ans Institut. Schließlich zeichnet sich auch der Bereich Lehre am Institut durch seine internationale Ausrichtung aus, da es bspw. Lehrkonzepte zur Implementierung interkultureller Bildung in die Lehrerausbildung gibt.

Menschen laufen über einen gepflasterten Platz und sind mit Linien untereinander verbunden © stock.adobe.com​/​FrankBoston

Aktuelle Meldungen

IFS auf der JURE 2022

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Foto von Katharina Molitor neben einem blauen Banner der JURE 2022 © Privat
Zum JURE-Tagungsthema „Unpredictable challenges – education in a rapidly changing world” ist das IFS mit einem Beitrag vertreten.

Auf der Nachwuchstagung (JURE) der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI), die vom 18. Juli bis 22. Juli in Porto stattfindet, ist das IFS mit einem Beitrag zum Thema Motivation und weiterführende Schule vertreten. Mit ihrem Beitrag zu „Family background and educational attainment: The mediation role of malleable motivational factors“ stellt Katharina Molitor eine aktuelle Studie basierend auf NEPS-Daten vor. In der Studie konnte gezeigt werden, dass insbesondere die Erfolgserwartungen der Schülerinnen und Schüler in den Blick genommen und gefördert werden sollten, um den Zusammenhang zwischen elterlicher Bildung und dem Schulabschluss abzuschwächen und damit Bildungsungleichheiten zu verringern.